7. Buch Totland

Nur noch eine Welt trennt Sascha und seine Begleiter davon, den Stein zu komplettieren. Doch diese letzte Welt ist fürchterlich. Überall, wo sie auftauchen, finden sie erhängte Menschen vor – Männer, Frauen und Kinder. Lebende Menschen suchen sie indessen vergebens. Erst Tage später lernen sie den Waldmenschen Guillermo kennen, der ihnen von einem wahnsinnigen Fürsten berichtet, der mit Hilfe von Dämonen einen unvergleichlichen Genozid angezettelt hatte, weil er Angst vor der Macht des Erwählten des Weltensteins hatte. Sie machen sich auf den Weg, um diesem irren Despoten das Handwerk zu legen. Da sie nur noch wenige Überlebende um sich scharren können, ihnen auf der anderen Seite eine gewaltige Schar an gefährlichen Dämonen gegenübersteht, scheint dieses Unterfangen aussichtslos zu sein …